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		<title>Ene Bene Miste</title>
		<link>https://gipfelflow.de/ene-bene-miste</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Ene Bene Miste…</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es gibt keinen einfachen Weg auf die Benewand!“</p>
<p>… sagte mein Wanderkumpel nach 3 1/2 Stunden auf dem Weg zum Gipfel, als mir ausnahmsweise mal ein „Zefix“ rausrutschte!</p>
<p>Was für ein Hatsch (bayrisch für langer, beschwerlicher Weg)!</p>
<p>Die Benediktenwand (von den Kennern und Liebhabern liebevoll Benewand genannt) ist eigentlich nur ein Münchner Hausberg. Eine der ersten „Erhebungen“, wenn man von München Richtung Süden fährt und „nur“ 1800m hoch!</p>
<p>Aaaber sie steht, egal von welcher Richtung man kommt, in zweiter Reihe. Das heißt der Weg auf den Gipfel führt erstmal durch Täler und vorbei an Bergen, die davor stehen! Dann erst kommt der eigentliche Aufstieg, der auch ganz schön knackig ist.</p>
<p>Oder man fährt mit der Gondel auf’s Brauneck und hat dann eine 4 1/2 stündige Gratwanderung rauf und runter, teilweise mit leichten Klettereinheiten, zum Benewand-Gipfel.</p>
<p>Die Besonderheit unseres gestrigen Weges war dann noch, dass der Gipfel während des Aufstiegs nur einmal kurz zu sehen war und dann für 1 Stunde bis kurz vor Erreichung des Ziels aus dem Blick verschwand (siehe Foto), was nach 3 1/2 Stunden zur Qual wurde, weil ich nicht wusste, wie lange der Spaß noch dauert! (Apps und Höhenmesser werden an dieser Stelle überbewertet!)</p>
<p>Was hat das mit Business zu tun?</p>
<p>Ganz viel! Es war gestern wieder ein Paradebeispiel.</p>
<p>Für einen Businessaufbau gibt es auch keinen einfachen Weg. Es geht weder schnell, noch direkt. Oft muss man durch Täler, es dauert, man sieht das Ziel vor Augen oft lange nicht und möglicherweise muss man vorher noch andere Hürden überwinden.</p>
<p>Selbst wenn man die Gondel nimmt und den ersten Abschnitt mit Unterstützung schnell und einfach nach oben kommt, letztendlich muss man die gleichen Herausforderungen bewältigen, vielleicht dauert es am Ende sogar länger, bis man angekommen ist.</p>
<p>Hab ich gestern aufgegeben? Nein! nach 3 3/4 Stunden war ich oben, auf dem Gipfel. Ich habe es geschafft.</p>
<p>Dort erwartete uns aber eine große Überraschung! Das Gipfelkreuz war weg! Wie ich heute gelesen habe, wurde es letzten Samstag abgenommen, weil es alt und morsch war. Nächstes Jahr wird ein neues Kreuz hinauf GETRAGEN!</p>
<p>Auch ein Business kann sich während des Aufbaus wandeln. Der Markt hat neue Anforderungen, die Zielgruppe oder andere Parameter verändern sich, das Gipfelkreuz wird ausgetauscht.</p>
<p>Trotzdem ändert sich am Ziel nichts, man geht dennoch hinauf und ist am Ende glücklich es geschafft zu haben.</p>
<p>Und wie im richtigen Wanderleben… was ist schon das Ende? Es gibt noch so viele Gipfel in den wunderschönen Alpen, die erklommen werden wollen….</p>
<p>Weil ein Businessaufbau ganz viel mit dir und deinem Mindset zu tun hat, ist es wichtig, dass du dir auf dem Weg die richtigen Fragen stellst.</p>
<p>Wo stehst du gerade? Willst du auch mal einen Blick auf dich, dein Business und was da noch dahinter steht, werfen?</p>
<p>In den Bergen klappt das super! Ruf mich gerne an.</p>
<p>Dein Gipfelcoach</p>
<p>P.S.: Wir haben gestern ein Rudel Steinböcke gesehen!!!! Der Steinbock steht für Zähigkeit, Beharrlichkeit und Geduld! Na, wenn das mal kein Zeichen ist.</p>
<p>#coaching #persönlichkeitsentwicklung #mindset #transformation #stressmanagement</p>
<p style="font-weight: 400;"><span> </span></p></div>
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		<title>Deine Auszeit in den Bergen</title>
		<link>https://gipfelflow.de/deine-auszeit-in-den-bergen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;">Wünschst Du Dir auch, wie rund 43% der arbeitenden Bevölkerung, mal eine Auszeit?</p>
<p style="font-weight: 400;">Es gibt viele verschiedene Formen und auch die Gründe für so eine „Pause vom Alltag“ sind sehr unterschiedlich. Die individuelle Gestaltung hängt von mehreren Faktoren ab.</p>
<p style="font-weight: 400;">Deine persönliche Situation, deine dahinter liegende Absicht und deine damit verbundenen Ziele sind maßgeblich für die Ausrichtung dieser Phase.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stelle Dir folgende Fragen: „Warum brauche ich gerade eine Auszeit?“, „In welcher Situation befinde ich mich gerade?“, „Was verspreche ich mir von einer Auszeit, gerade auch einer Auszeit in den Bergen?“</p>
<p style="font-weight: 400;">Im Folgenden geht es darum, was unter einer Auszeit zu verstehen ist, was die Gründe hierfür sein können und warum insbesondere eine Auszeit in den Bergen der Gamechanger für Dich sein kann.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was bedeutet Auszeit ganz allgemein?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die ursprüngliche Bedeutung „Auszeit“ kommt aus dem Sport und meint eine Spielunterbrechung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wenn Du mit einer Auszeit vom Job, dem Sabbatical, liebäugelst, und Dein Arbeitgeber damit einverstanden ist, erklärt sich dieser bereit, Dich für eine abgesprochene Zeit unbezahlt freizustellen und anschließend zu gleichen Konditionen weiter zu beschäftigen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wenn Du lediglich eine gewisse Zeit der Erholung brauchst, in der Du Abstand vom Alltag, vom Partner, von der Familie und auch von der Arbeit gewinnen möchtest, ist dies eine besonders intensive Form von Urlaub.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wahrscheinlich sehnst Du Dich deshalb nach einer Auszeit vom Alltag und vom Stress, weil Du ein Bedürfnis nach Ruhe, nach einer Zeit der Entspannung, einer Zeit für dich selbst hast, weil Du dich mit anstehenden Lebensthemen auseinandersetzen möchtest.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vielleicht ist dieser Wunsch in einer Situation entstanden, die mit einer Lebenskrise einhergeht. Vielleicht hast Du jahrelang Karriere gemacht und fragst Dich jetzt, ob es das gewesen sein soll oder Dich erfüllt Dein Job nicht und Du kannst Dir nicht vorstellen, dass Du das bis zur Rente machen möchtest. Möglicherweise hast Du Dich jahrelang um die Kindererziehung gekümmert, jetzt sind sie aus dem Haus und Du weißt nicht, was Du mit Dir anfangen sollst. Dein Leben fühlt sich fad an und Du spürst, dass da noch mehr ist, für das es sich lohnt loszugehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei den verschiedenen Formen von Auszeiten geht es fast immer darum, den bis dahin zurückgelegten Weg zu hinterfragen, zu reflektieren, über eine eventuelle Richtungsänderung nachzudenken, neue Perspektiven zu entwickeln oder sich einen lang ersehnten Traum zu erfüllen oder ein großes Lebensziel zu erreichen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Warum ist eine Auszeit so wichtig und was bringt sie Dir?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Eventuell spürst Du schon über einen längeren Zeitraum anhaltenden Stress und ständige Anspannung. Du bist gesundheitlich nicht mehr so richtig auf dem Damm und zwar psychisch wie physisch. Herzensempfehlung: Eine vorbeugende Notbremse! Sie kann absolut erforderlich sein, bevor es zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt. </p>
<p style="font-weight: 400;">Du bist nicht allein! Insbesondere psychische Probleme sind in unserer Gesellschaft und in dieser Zeit stark auf dem Vormarsch. Zu den schon länger dagewesenen Herausforderungen in der Arbeitswelt kommen nun noch Zukunftsängste, Sorgen über Inflation, Energie, Politik, Krieg und Krankheiten oder Jobverlust und Vereinsamung durch das Home Office.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine Auszeit ist für Dich in diesen Situationen dann sehr hilfreich sein, wenn Du Dich gleichzeitig mit Deinen Ängsten beschäftigst und Dir Deiner Widerstandskraft gegenüber Deinen Problemen, Deiner Resilienz, bewusst wirst und diese stärkst.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was haben die Berge damit zu tun?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Du fragst Dich, was die Berge damit zu tun haben? Die Frage ist berechtigt. Gerne möchte ich im Folgenden näher darauf eingehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">In den Bergen gibt es eine Reihe von Analogien zum realen Leben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Wege sind sehr unterschiedlich. Es gibt anfangs oft breite Forstwege, dann manchmal Pfade und Steige mit vielen Wurzeln oder felsdurchsetzt, mäßig steil bis sehr steil. Manchmal brauchst Du die Hände dazu. Es ist entweder einfacher oder schwieriger, weniger anstrengend oder kräftezehrend.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ab und zu gehst Du durch einen dunklen Wald. Dann wieder über sonnige Almen und Wiesen mit Ausblick und Weitblick, genau wie im „echten Leben“ mit Höhen und Tiefen, dunklen und hellen Tagen. </p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal gibt es Tage mit Nebel, aber auch im Nebel ist ein Weg! Das war meine größte Erkenntnis bei einer mehrtägigen Hüttenwanderung im Steinernen Meer. Seither weiß ich, dass mein Weg beruflich, privat, mein Lebensweg immer da ist, auch wenn ich ihn mal im Moment nicht sehe. </p>
<p style="font-weight: 400;">Und schließlich ist Dein Weg zum Gipfel sinnbildlich für das Hinarbeiten auf Deine Ziele und Dein Gipfelsieg für deren Erreichen. Die in der Regel fantastische und neue Aussicht von einem Gipfel steht für das Entwickeln neuer Perspektiven von oben, die vielen anderen Gipfel in der Umgebung für weitere Ziele in Deinem Leben, die sich lohnen zu erreichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Hier oben in der grandiosen Bergwelt kannst Du eine ganz besondere Auszeit erleben, die sich mit ihren ganzen Eindrücken in Deinem Bewusstsein verankert. Du nimmst die Erlebnisse garantiert mit nach Hause, wo sie im Alltag noch lange nachwirken.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die von mir organisierte Auszeit in den Bergen wird mit einem speziell zugeschnittenen Coaching verbunden. Das bringt natürlich die gewünschte und notwendige Erholung. Und zugleich kann diese Auszeit zu Deinem persönlichen Gamechanger werden. Ich werde mit Dir gemeinsam Dein Leben auf den Prüfstand stellen und neue Möglichkeiten und Wege entwickeln, eventuell eine andere Richtung im Leben einzuschlagen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Durch die Bewegung verbinden sich Deine linke und rechte Gehirnhälfte, Dein Kreativitätszentrum wird angeregt und es können neue Ideen und Optionen für Deinen weiteren Lebensweg entstehen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wie finden Auszeiten in den Bergen statt?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">An dieser Stelle sei erwähnt, dass mit „Auszeit in den Bergen“ nicht gemeint ist, in ein Hotel in den Bergen zu gehen und sich die Kulisse von unten anzuschauen! Es geht darum Gipfel zu erklimmen und die Energie der Berge zu spüren, indem Du Dich auf den Weg machst. </p>
<p style="font-weight: 400;">Schon ein einziger Bergtag kann Themen hervorholen, sortieren und neu beleuchten. Sogenannte Impuls-Wanderungen geben Dir den Raum, sich mit Deinen aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen, bringen neue Ideen zum Vorschein und Du kommst am Abend geerdeter wieder ins Tal. </p>
<p style="font-weight: 400;">Eine mehrtägige Wanderung, zum Beispiel eine Hüttenwanderung fernab der gewohnten Zivilisation, ermöglicht Dir eine intensivere Form einer Auszeit in der Natur der Berge. Sie beruhigt Deinen Geist, es entsteht eine besondere Form der Innenschau und die Arbeit an Deinen anstehenden Themen führt meistens zu konkreten Handlungsoptionen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>In fünf Schritten zu Deiner persönlichen Auszeit in den Bergen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Du kannst Dir eine Auszeit in den Bergen für Dich vorstellen? Herzlichen Glückwunsch. Das wirst Du nicht bereuen. It&#8217;s magic!</p>
<p style="font-weight: 400;">Natürlich bedarf dies einer gründlichen Vorbereitung, damit dann vor Ort alles rund läuft und Deiner ganz persönlichen Auszeit nichts mehr im Wege steht.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Tipp 1: Wie sieht es mit Deiner Kondition aus?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Du solltest flott walken können, ca. 5 km in der Stunde. Wenn Du schon Bergerfahrung hast, sind die Richtwerte 300 hm und 3 km in der Stunde. Es geht zwar nicht um sportliche Höchstleistungen und bei einem Auszeitcoaching darf es natürlich entschleunigter sein. Es ist jedoch von Vorteil, wenn Du die Grundlagen mitbringst und dann noch Luft hast.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Tipp 2: Welcher ist der richtige Zeitpunkt?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Jeder Zeitpunkt ist der richtige! Mach Dir nicht zu viele Gedanken, wann Deine Auszeit in Deinen Terminkalender passt. Wenn Du darüber nachdenken musst, ist der richtige Zeitpunkt schon gekommen. In dem Moment, in dem Du spürst, dass Du Ruhe und Abstand brauchst, neue Ideen für festgefahrene Situationen entwickeln möchtest oder sich etwas in Deinem Leben verändern soll, ist der Zeitpunkt der richtige!</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Tipp 3: Dinge klären und abschließen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Es kann sein, dass Du vor Deinem Aufbruch noch Dinge klären solltest, um wirklich in die Ruhe zu kommen, bei Dir selbst anzukommen und nicht abgelenkt von Dingen im Außen zu sein. Insbesondere das Thema Erreichbarkeit muss geklärt werden. Ich empfehle mit dem Handy während einer Wanderung in den Flugmodus zu gehen und es nur zum Fotografieren zu verwenden. Familie, Verwandte und Freunde sollten wissen, dass Du während Deiner Auszeit in den Bergen nicht erreichbar bist!</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Tipp 4: Ausrüstungscheck</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine gute Ausrüstung ist das A und O für ungetrübten Wanderspaß. Dazu gehören in erster Linie die richtigen, passgenauen Schuhe. Bitte nicht im Internet bestellen! Es ist nicht nur die Größe, sondern auch die Fußbreite entscheidend und ob Du zum Beispiel einen hohen oder flachen Rist hast. Ein gut sortiertes Bergsportgeschäft ist hier die richtige Anlaufstelle.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Rucksack. Auch er muss passen! Jeder Rücken ist anders. Alles Weitere findest Du auf einer von mir zur Verfügung gestellten Packliste.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Tipp 5: Losfahren</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Symbolisch vergleiche ich den Moment des Aufbruchs und die Fahrt in ein neues Abenteuer gerne mit der Reise im Auto&#8230; Du kannst natürlich auch mit dem Zug anreisen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Im Auto hast Du einen nur kleinen Rückspiegel, einen großen Fahrgastraum und eine mittelgroße Frontscheibe. Also betrachte nur kurz, was Du jetzt für ein paar Tage zurück lässt, lasse Dich voll und ganz auf das ein, was Du Dir vorgenommen hast und sei im Hier und Jetzt. Und blicke voller Zuversicht schon ein bisschen nach vorne in eine veränderte Zukunft nach Deiner Auszeit mit vielen neuen Erkenntnissen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Fazit: Eine Auszeit in den Bergen – Eine Reise zu Dir selbst</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Für alle Bergliebhaber und die, die es werden wollen, ist eine Auszeit in den Bergen vor allem in Verbindung mit einem Coaching, das neue Impulse gibt, die anstehenden Themen aufgreift und neue Perspektiven entwickeln hilft, der absolute Gamechanger.</p>
<p style="font-weight: 400;">In den Bergen ist die Energie sehr hoch, was sie zu einem außergewöhnlichen Kraftort macht. Hier kannst Du eintauchen in eine ganz besondere Magie, Dich hervorragend mit Deinen anstehenden Themen auseinandersetzen und (wieder) bei Dir selbst ankommen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wenn Du Dich darauf einlässt, kommst Du zurück als neuer Mensch, gestärkt und beflügelt. Du kennst dann Deine nächsten Schritte und kannst Deinem Leben eine neue Richtung geben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich begleite Dich als autorisierte Bergwanderführerin und zertifizierte Coach und vor allem als Mensch, der auch nicht immer den leichtesten und geradesten Weg hatte und hat. Ich möchte Dich mit meinem Lebensweg inspirieren und Dir Mut machen, Deine ganz persönlichen nächsten Schritte zu gehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Hol Dir jetzt Dein kostenloses Vorgespräch per Zoom und Deine erste vorbereitende und unverbindliche Analyse Deiner aktuellen Situation. Lass uns gemeinsam herausfinden, was für Dich im Moment das Beste ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dein Gipfelcoach</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;"><span> </span></p></div>
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		<title>Lamsenspitze &#8211; Die Zweite</title>
		<link>https://gipfelflow.de/lamsenspitze-die-zweite</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 12:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unter uns Berggehern ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass man einen Berg, den man aufgrund des Wetters oder anderer äußerer Umstände, aber auch wegen körperlicher oder mentaler Blockaden abgebrochen hat, noch einmal in Angriff nimmt, solange bis man ihn bezwungen hat!</p>
<p>Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an meinen Post letztes Jahr im August über das „Scheitern“, am Fuße eines Gipfels, den ich mir ab einem gewissen Moment nicht mehr zugetraut habe.</p>
<p>Und ich wusste ich komme wieder.</p>
<p>Letzten Freitag war es soweit… ich wollte die Lamsenspitze im zweiten Anlauf bezwingen.</p>
<p>Wir planten zwei Tage ein, damit wir es gaaanz entspannt angehen konnten. Von unserem Tisch auf der Lamsenjochhütte aus, sahen wir durch das Fenster unser morgiges Ziel über dem Schriftzug „Glück“ thronen, von dieser Seite für uns unbezwingbar. Das war zwar nicht unser Weg… aber trotzdem imposant.</p>
<p>Die Wettervorhersage war sonnig, aber der Wetterfrosch machte schon seit Tagen wieder was er wollte und die Prognose konnte man wieder mal nicht mehr ganz ernst nehmen. Leider regnete es leicht am nächsten Tag… eigentlich ein no go beim Klettern, wegen der nassen Felsen.</p>
<p>Wir blieben optimistisch und hofften auf Sonne. Gottseidank, denn nach den ersten 50 hm hörte es auf, der Fels trocknete schnell und wir kamen in den Flow.</p>
<p>Die Schlüsselstelle ist der „Brudertunnel“. Hier steigt man durch und kommt auf der anderen Seite des Bergmassivs wieder heraus. Eine atemberaubende Kulisse empfing uns, wir waren voller Endorphine und bereit für jeden weiteren Weg.</p>
<p>Nach einer Karquerung kam dann der Einstieg zum zweiten Teil des Klettersteigs. Nach ein paar Metern kamen wir zu meiner persönlichen Stelle, an der ich letztes Jahr abgebrochen hatte. Auch dieses Mal empfand ich die Stelle schwierig und vor allem der Gedanke hier wieder runter zu müssen, flösste mir etwas Respekt ein.</p>
<p>Ich war heute hier, um zu siegen und deshalb packte ich es an, besann mich meiner Fähigkeiten, konzentrierte mich und stieg ruhig und mutig Meter für Meter den Fels hinauf. Yeesss… ich wachse mit meinen Aufgaben!</p>
<p>Und trotz eines kleinen Unfalls, bei dem mir ein größerer Stein auf den Ringfinger gerutscht ist, der sofort blutunterlaufen war, erreichten wir nach insgesamt 2 1/2 Stunden glücklich und zufrieden den Gipfel.</p>
<p>Es ist ein unglaublich erhebendes Gefühl über meine Grenzen zu gehen und Dinge zu schaffen, die ausserhalb meiner Komfortzone liegen. Es macht mich glücklich am Gipfelkreuz zu stehen, die Großartigkeit der Berge um mich herum zu spüren und zu wissen, dass ich noch so viel mehr erreichen kann.</p>
<p>Was macht dich glücklich? Was treibt dich an? Mit was und wie oft gehst du aus deiner Komfortzone? Und wie sprengst du deine Grenzen?</p>
<p>Dein Gipfelcoach</p></div>
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		<title>Gedanken zu Weihnachten</title>
		<link>https://gipfelflow.de/gedanken-zu-weihnachten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Gedanken zu Weihnachten</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Liebe Community,</p>
<p>wir alle feiern dieses Jahr ein etwas anderes Weihnachtsfest. Manche werden nicht im Kreise ihrer Familie verbringen können. Anderen ist vielleicht nicht zum Feiern zumute. Wieder andere können sich womöglich keine große Feier mehr leisten. Es gibt sicherlich auch Menschen, deren Familien so gespalten sind, dass sie nicht mehr zusammen an der Weihnachtstafel sitzen können. Einige können die Normalität aufrecht erhalten und wie jedes Jahr feiern. Dennoch fühlt es sich vielleicht anders an, weil die Gedanken kreisen.<span> </span></p>
<p>Viele von uns sind ausgelaugt. Es war ein anstrengendes Jahr. Auch wenn es vielleicht im Business noch super funktionierte, der Job noch sicher ist, die niedrig schwingenden Energien haben wir alle gespürt, jeder auf seine Art.<span> </span></p>
<p>Ich persönlich fand es tatsächlich erst komisch, dieses Jahr Weihnachten zu feiern. Hätte wegen mir auch mal ausfallen können. Das „frohe Weihnachten“ an der Supermarktkasse (was anders war ja nicht mehr offen) hatte etwas Unwirkliches.</p>
<p>Jetzt allerdings, am Vorabend des Heiligen Abends, sitze ich hier, das Menü steht, der Kühlschrank ist voll, ein paar Kleinigkeiten eingepackt, die Karten geschrieben, die Wohnung ist aufgeräumt, geputzt und geräuchert (!) und ich freue mich doch irgendwie.<span> </span></p>
<p>Zum einen, weil ich dieses Jahr zusammen mit meiner Freundin und deren Tochter den Heiligen Abend verbringen darf… vielen Dank dafür<span> </span>… mit Meditation, Ritualen und Tiefgang. Familyday ist dann am ersten Weihnachtsfeiertag. Und zum anderen weil ich Weihnachten und die Tage zwischen den Jahren heuer besonders besinnlich gestalten werde. Ich werde die sogenannten Rauhnächte intensiv begehen.<span> </span></p>
<p>Ich habe mich vorbereitet, indem ich alle Dinge, Situationen, Denkmuster und Verhaltensweisen, die ich nicht mit ins neue Jahr nehmen möchte, aufgeschrieben habe, genauso wie diejenigen, die ich mitnehmen möchte. Ich habe mir 13 Wünsche für 2021 auf kleine Zettel notiert. Davon werde ich jeden der 12 Rauhnächte jeweils einen verbrennen und somit ans Universum, an das Göttliche abgeben. Um den Wunsch, der am Ende übrig bleibt, darf ich mich selbst kümmern. Ich bin schon sehr gespannt.<span> </span></p>
<p>Ich werde noch mehr meditieren als sonst, ein Traumtagebuch führen und seeehr wach und achtsam sein, um Zeichen deuten zu können, die mir in dieser Zeit geschickt werden.<span> </span></p>
<p>Für diejenigen, die noch nie etwas von den Rauhnächten gehört haben, habe ich beispielhaft hier einen Link für euch:<span> </span><a href="https://matchamornings.de/wellnessjournal/rauhnaechte-rituale" target="_blank" rel="noopener">Matcha Mornings</a>.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, wenn viele von uns, die Energie hochhalten, positiv bleiben und daran glauben, dass das Gute im Hintergrund wächst, dann wird es einen Wandel geben. Wir haben diese riesige Chance, den Beginn des Zeitenwandels erleben zu können, hin zu mehr Bewusstheit, Herzöffnung und Tiefe. I pray for it.<span> </span></p>
<p>Und jetzt wünsche ich euch ein tolles Fest und erholsame, inspirierte Tage, outside und vor allem inside, und einen ganz besonderen Jahreswechsel ohne Knall und Bumm, aber dafür mit euerem ganz persönlichen Stern am Himmel.<span> </span></p>
<p>Ich freue mich, im neuen Jahr wieder von euch zu hören und zu lesen.<span> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dein Gipfelcoach</strong></p></div>
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		<title>Gipfelglück im Schnee mit Tee</title>
		<link>https://gipfelflow.de/gipfelglueck-im-schnee-mit-tee</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 07:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kalt ist es geworden und so ist der Niederschlag in den Bergen gestern in Form von Schnee herunter gekommen. Kein Grund kein Gipfelcoaching zu machen. Und so bin ich mit meiner Coachee den Hirschhörnlkopf hinaufgestiegen, im wunderschönen Winter-Wonderland, durch den verschneiten Wald über einen steilen Steig und dann weiter über freie Hänge zum Gipfel.</p>
<p>Themen waren Höhenangst und generell die Angst vor dem Berg. Dazu kamen auch noch ein paar andere Glaubenssätze und aktuelle Beschränkungen. Der Steig durch den Wald war teilweise eisig und rutschig, aber für diesen Fall hatte ich Stöcke und Grödeln für meine Coachee dabei und sie fühlte sich sofort sicher und ruhig.</p>
<p>Ihr Fazit: Wenn es schwer wird, darf ich mir Hilfsmittel dazu nehmen. Nicht nur auf dem Berg, nicht nur Grödeln.</p>
<p>Der letzte Anstieg zum Gipfel war durch eine Wolken-Sonne-Mischung so mystisch und atemberaubend schön, dass das Thema Höhenangst in den Hintergrund trat. Dort angekommen eröffnete sich wieder einmal ein Gipfeleldorado vom allerfeinsten! Das Wettersteingebirge mit der Zugspitze, das Karwendel, die Ammergauer, der Walchensee…</p>
<p>Fazit meiner Coachee: Es ist magisch und sooooo schön, die pure Glückseligkeit und vor allem, wenn man den Berg selbst bestiegen hat und nicht mit der Gondel gefahren ist. Es gab keinen Grund für irgendeine Angst und wir setzten uns auf unsere Unterlagen in den Schnee und machten gemütlich Brotzeit. Die Sonne wärmte uns von außen, der Bergkräutertee von innen. Beim Abstieg machten wir uns an den Hauptglaubenssatz. Durch ein, zwei Impulse brökelter auch dieser und es gab jede Menge Futter, um im „Berg-off“ weiter darüber zu reflektieren.</p>
<p>Mein Fazit: Es erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und in ihre Kraft zu bringen, in den Bergen, hin zu den Gipfeln, den persönlichen Gipfeln jedes einzelnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dein Gipfelcoach</strong></p></div>
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		<title>Der Schwan</title>
		<link>https://gipfelflow.de/der-schwan</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich bin gerade tief berührt und dankbar.<span> </span>Es passieren Dinge in meinem Leben, die genial zusammen passen, für mich ein rundes Bild ergeben und etwas Großes darstellen!<span> </span></p>
<p>Der Titel der astrologischen Ausführungen über den Skorpion von Silke Schäfer für 2020 heißt „Mit Paukenschlag Richtung Wende“.<span> </span></p>
<p>Vom 10. September bis 14. November lief der Powerplanet Mars rückläufig. Hier ging es um das angeregt werden, aus dem bisherigen Rahmen auszubrechen, die Komfortzone zu verlassen und mit grosser Kraft etwas Neues auf die Beine zu stellen. Der rückläufige Mars sorgte dafür, dass der Handlungsdruck größer wurde, so dass ich vielleicht sogar ZWEI Schritte weiterkomme. Yeeesss, ich habe es gespürt… die letzten Wochen waren anders, aktiver, umwälzender, kraftvoller.<span> </span></p>
<p>Der Fokus richtete sich in dieser Zeit dabei auf Klarheit schaffen, aufräumen (hab alle meine Ordner ausgemistet und mit neuen Registern versehen) und neu beginnen, und dort zu Einsichten zu kommen, wo es nichts mehr zu tun gibt.<span> </span></p>
<p>Das magische Datum des Endes dieses Zyklus war der 14. November, mein Geburtstag! Seither wandert der Mars wieder vorwärts und die Astrologie sagt, es könnte nun kein Halten mehr geben. Es kommt ein neuer, befreiender Schwung!<span> </span></p>
<p>Und HEUTE hat mir das Universum dann noch ein Zeichen geschickt!!!<span> </span></p>
<p>An meinem geliebten Starnberger See, im Angesicht meiner geliebten Berge und der Sonne, schwamm ein Schwan bis direkt vor meine Füße.<span> </span>Er stoppte, trompetete, baute sich in seiner VOLLEN GRÖSSE direkt vor mir auf und zeigte mir seine ausgebreiteten, prachtvollen Flügel. Ich weiß, er kam zu mir, er wollte mir etwas sagen!<span> </span>UND als die Sonne unterging kam er noch einmal, wieder direkt vor meine Füße und wiederholte das Spiel, ganz als ob er seinem Erscheinen und seiner Bedeutung als Krafttier noch einmal Nachdruck verleihen wollte.<span> </span></p>
<p>Jeanne Ruland beschreibt den Schwan für Inspiration, Verwandlung, Integration und dem Verlassen des Schattendaseins stehend. Er fordere mich auf zur Meditation, zur Innenschau, damit ich zu meiner spirituellen Natur, zu aufrichtiger Selbstliebe, zu Lebensfreude und zu Vertrauen in meine Intuition und Gefühlswelt finde. Wow!!!<span> </span></p>
<p>Er helfe mir Stück für Stück das abzustreifen und hinter mir zu lassen, was nicht meiner wahren Natur entspricht. Er verleihe mir Mut und Ausdauer und fordere mich auf, beharrlich meinem Seelenweg zu folgen und bei der Wahrheit zu bleiben.<span> </span></p>
<p>Der Schwan will mich in meine Mitte bringen und mein wahres ICH zu sehen. Er fordert mich auf, mich selbst zu entdecken und mein eigenes Licht zu sehen. Es ist Zeit, aus der Dunkelheit aufzutauchen und sie hinter mir zu lassen! „Sei ein Vorbild und lasse zu, dass dein Leben leicht und unbeschwert sein darf, denn nur dann können die anderen erkennen, dass es auch für sie erreichbar ist. Deshalb frage dich nun: ‚Was kannst du gut? Worauf bist du stolz? Welche Fähigkeiten besitzt du? Worin unterscheidest du dich von anderen Menschen… und worin noch… und worin noch?“ (Die Waldfrau)</p>
<p>Der Schwan ist an meiner Seite und berührt mein Herz, wenn es an der Zeit ist, den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen. Er steht für Wachstum und Entwicklung meiner Seele. Bääääm<span> </span></p>
<p>Meine Affirmationen ab sofort sind: „Ich lebe und integriere jetzt mein gesamtes Potential im Leben.“ „Ich entfalte jetzt die Kraft meiner Seele und folge meiner Intuition.“<span> </span>Danke Jeanne</p>
<p>Und das Beste kommt zum Schluss: Der Schwan als Krafttier trägt das Geheimnis einer glücklichen, langjährigen Partnerschaft in mein Leben.<span> </span>Und das einen Tag nach meinem Geburtstag, an dem ein neues Lebensjahr angefangen hat.<span> </span></p>
<p>Ich bin zutiefst ergriffen!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dein Gipfelcoach</strong></p></div>
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		<title>Lenggrieser Hütte – Neu anfangen!</title>
		<link>https://gipfelflow.de/lenggrieser-huette-neu-anfangen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 05:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fragst Du Dich in letzter Zeit auch öfter, ob Du die jetzige Zeit nutzen solltest, um ganz neu anzufangen, um die Perspektive zu wechseln. Denkst Du jeden Tag darüber nach, was Dir noch alles möglich ist.</p>
<p>Möchtest Du Veränderung, einen Neubeginn und vielleicht sogar Deinen Traum leben? Suchst Du Deine Erfüllung?</p>
<p>Wenn nicht jetzt, wann dann?</p>
<p>Jede Krise birgt eine Chance und Wachstum findet nur in der Krise statt! Warum das so ist? Weil wir nicht nach Veränderung streben, wenn es uns gut geht.</p>
<p>Gerade jetzt öffnen sich viele Menschen für ihre persönliche Entwicklung, für die Welt hinter ihrem Tellerrand.<span> </span></p>
<p>Ich möchte diese Krise zum Anlass nehmen, um zu wachsen, um stärker zu werden und auf mein ganz persönliches next level zu kommen.<span> </span></p>
<p>Wenn Du das auch möchtest, komm mit mir.<span> </span></p>
<p>Bei einem flotten oder gemächlichen Aufstieg … je nach Kondition und Gusto…irgendwo in den bayrischen Voralpen kannst Du Dir Deine Sorgen rauspusten, Deinen Körper spüren, Gefühle fühlen und Antworten auf dem Weg finden. Und auf dem Gipfel bei sagenhaften Ausblicken die Seele baumeln lassen.</p>
<p>Ich bin wirklich sehr, sehr dankbar an einem so schönen Fleckchen Erde leben zu dürfen und möchte Dir gerne die Magie der Berge zeigen.<span> </span></p>
<p>Mein letzter Ausflug wurde gekrönt von Spinatknödeln und einem Radler auf der Lenggrieser Hütte im Angesicht des Sonnenuntergangs.<span> </span></p>
<p>Was wünscht Du Dir am allermeisten? Und wie möchtest Du aus dieser Krise hervorgehen?</p>
<p>Melde Dich einfach per Telefon, Mail, Messenger, Insta… und wir machen kurzfristig ein Bergdate aus.<span> </span></p>
<p>Ich freue mich auf Dich.<span> </span></p>
<p><span></span></p>
<p><strong>Dein Gipfelcoach</strong></p></div>
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		<item>
		<title>Karwendel – Es ist wahr!</title>
		<link>https://gipfelflow.de/karwendel-es-ist-wahr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 05:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit ein paar Tagen spürte ich diese über uns allen schwebende, schlechte, niedere Energie so stark, dass es mir schwer fiel noch Freude und Spaß zu haben, ja das Leben zu genießen und mir freudig meine Zukunft vorzustellen.</p>
<p>Es wurde zunehmend schwieriger für mich, mir mit vollem Elan und ganzem Einsatz mein Business aufzubauen. Wohl wissend, dass meine Gedanken meine Realität werden, befand ich mich dennoch in selbigem Strudel. Was wird aus unserer Welt? Wird die Wahrheit ans Licht kommen? Werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden? Was wird aus unseren Kindern? Ist diese Welt noch lebenswert?</p>
<p>Fragen, die ich mir so nie vorher gestellt habe! Ich bin grundsätzlich davon überzeugt, dass es das Leben gut mit uns meint. Ich weiß, dass das Universum uns das liefert, was wir aussenden. Ich bin optimistisch und glaube an eine höhere Ordnung. Und trotzdem hat mich diese Krise jetzt gepackt.</p>
<p>Und weil ich auch weiß, dass Gefühle gefühlt werden wollen, lasse ich den Schmerz, die Fassungslosigkeit und die Traurigkeit zu. Heilung findet nur statt in der Annahme.<span> </span>Alles was ist darf sein. Und was sein darf, kann sich verändern!<span> </span></p>
<p>Und so zog ich los… gestern mit meinen Bergbuddies… um einen Tag auf dem Berg zu verbringen, in der Stille, um Abstand zu gewinnen und meine Mitte wieder zu finden.</p>
<p>Es war eine kluge Entscheidung.<span> </span></p>
<p>Das Karwendel ist ein besonders schönes Fleckchen Erde. Die Bergsilhouetten sind gigantisch, die Gipfel ragen imposant in den Himmel und leicht überzuckert oder schneebedeckt sind sie besonders schön.</p>
<p>In herbstlichem Ambiente stiegen wir die ersten 500 hm auf bis der erste Schnee kam. Bald wurde es immer mehr und schließlich stapften wir durch kniehohen Schnee über das Satteljoch und mussten teilweise sogar spuren.<span> </span></p>
<p>Die Ruhe, die gedämpften Geräusche und das Knarzen des Schnees übertönten unser Schweigen. Die Gedanken bekamen eine neue Bedeutung. Die Unverwüstlichkeit der Berge, ihre Stabilität und ihr Sein haben mir wieder Kraft gegeben. Die Natur ordnet den Geist!<span> </span></p>
<p>Mein Fazit von diesem Tag: Wir befinden uns an der Schwelle zu etwas Neuem. Und um Neues entstehen lassen zu können, muss erst das Alte sterben. Es wird nicht mehr so werden wie vorher und das ist gut so. Wir dürfen darauf vertrauen, dass das Neue gut und uns dienlich ist, dass der Weg weiter geht.<span> </span></p>
<p>Wichtig dabei ist, dass wir bei uns bleiben und an uns glauben. Wichtig ist, dass wir auf unsere Intuition vertrauen und uns ernst nehmen mit allem was wir in uns tragen und fühlen. Es ist wahr!<span> </span></p>
<p><span></span></p>
<p><strong>Dein Gipfelcoach</strong></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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			</div>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Falkenhütte in Sicht</title>
		<link>https://gipfelflow.de/falkenhuette-in-sicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 05:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Falkenhütte in Sicht</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es war der 27. September 2020 und es sollte eine Herbstwanderung von der Eng zur Falkenhütte im Karwendel werden.</p>
<p>In München und im Voralpenland hatte es 2 Tage lang geregnet und es war auf einmal sehr kalt geworden. Am Sonntag zuvor waren wir noch auf dem Staffelsee beim Standup-Paddeling und sind geschwommen!</p>
<p>Wir haben mit überzuckerten Gipfeln gerechnet…</p>
<p>Aber das war immer noch weit entfernt von der Realität. Es war WINTER, schon auf 1200 m über N.N. Der Wanderparkplatz war vom Schneeräumer freigeschaufelt und als wir aus dem Auto stiegen, wären wir fast in der Waagerechten gelandet, Glatteis im September.</p>
<p>Aber auch eine Winterwanderung hat ihren Reiz. Ausgerüstet waren wir wie immer gut, Goretex-Schuhe, Grödeln, wenn es ganz schlimm geworden wäre, warme Jacke, Windbreaker, Mütze, Handschuhe.</p>
<p>Und so machten wir uns auf den Weg durch eine surreale Landschaft mit bis zu einem halben Meter Schnee und noch voll begrünten Bäumen<span> </span>und Sträuchern. Das Wetter war mega… strahlend blauer Himmel, nur ein paar fluffige Wölkchen, die Sonne angenehm warm.</p>
<p>Wie gut ist es, wenn die Umstände nicht als Begrenzung wahrgenommen werden.</p>
<p>Nach 2 Stunden kamen wir zu einem Sattel, von dem aus wir in der Ferne die Falkenhütte sahen. Ein Schild gab die Zeit bis dorthin mit einer weiteren Stunde an. Normalerweise kein Ding, aber puh… der Weg am Rande einer Felswand lag durch die schon tief stehende Sonne komplett im Schatten und hier oben pfiff der Wind, so dass die Spuren von ein paar wenigen Vorreitern bereits wieder verblasen waren.<span> </span></p>
<p>Es kam der Gedanke nach Umkehren auf… aber wir wollten doch die Umstände nicht als Begrenzung wahrnehmen.</p>
<p>Wir begannen eine neue Spur anzulegen. Eine Stunde Gehzeit im Normalfall kann schnell 1 1/2 oder 2 Stunden durch kniehohen Schnee werden. Der eiskalte Wind im Schatten der senkrecht aufragenden Gipfel kroch durch jene Kleidungsstücke, die dann doch noch nicht hundertprozentig wintertauglich waren… brrrr.</p>
<p>Nach 10 Minuten und um 1 Uhr Mittag erneute Beratschlagung… wir wären um frühestens 17.00 wieder hier an dieser Stelle und um 18.30 im Tal… also Abbruch… wieder mal schweren Herzens, aber vernünftig.</p>
<p>Wir kehrten für eine kurze Rast und ein Fotoshooting<span> </span>zum Sattel zurück, stiegen in der hier warmen Nachmittagssonne<span> </span>ab und gönnten uns in der Engalm im Tal unsere wohlverdiente Jause.</p>
<p>Alles richtig gemacht oder Ziel nicht erreicht?  Diese Frage stelle ich mir immer wieder in solchen Situationen. Wäre es falscher Ehrgeiz gewesen oder sollte man seine Komfortzone auch hier verlassen?<span> </span></p>
<p><span></span></p>
<p><strong>Dein Gipfelcoach</strong></p></div>
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			</div>
				
				
			</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Kleine Verwall-Runde – Teil 4: Mut</title>
		<link>https://gipfelflow.de/kleine-verwall-runde-teil-4-mut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gipfelflow2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 05:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Kleine Verwall-Runde – Teil 4: Mut</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>10. September 2020: Der letzte Tag brach an und wir beschlossen, ihn in vollen Zügen zu genießen und nicht an das<span> </span>zu denken.</p>
<p>Der erste Teil ging hauptsächlich auf einer einfach zu begehende Forststraße leicht aufwärts. Eine wunderbare Gelegenheit, um noch einmal zu reflektieren und auszutauschen, was die letzten beiden Tage mit uns gemacht haben.<span> </span></p>
<p>Wir fragten uns, ob es ein Hauptthema gibt, das auf dieser „Reise“ noch losgelassen werden möchte und ob dies Mut erfordert. Mut für Veränderung, Mut, den nächsten Schritt zu gehen, Mut die Komfortzone zu verlassen.<span> </span></p>
<p>Heute waren ein paar Wolken<span> </span>am Himmel. Die Berge sahen in Watte gehüllt noch mystischer aus und die Schönheit der Natur war ein Traum.<span> </span></p>
<p>Nach einer Weile kamen wir an einen unglaublich kraftvollen Ort mit riesengroßen Felsformationen, der uns einlud, eine Mut-Meditation zu machen. Jede suchte sich einen für sie passenden Platz und lauschte, der mit Musik unterlegten von mir gesprochenen Meditation mit Kopfhörern.<span> </span></p>
<p>Und auch hier machte es wieder bääääm<span> </span>… nach dieser Einheit waren wir gerüstet für unseren weiteren Weg, den Weg bergauf über 3 Gipfel, einen Grat entlang zurück zu unserem Ausgangspunkt und für die nächsten Schritte auf unserem Lebensweg!</p>
<p>Danach ging es steil bergauf, meine Truppe war wieder. Aber es kam noch besser…</p>
<p>Am Grieskogljoch angekommen sahen wir den Grieskogl Gipfel, der ohne Steigung, aber mit leichter Kraxelei zu bezwingen war. Er war nur ein Abstecher und so gelangten wir zu dritt schnell ohne Rucksäcke zum Gipfelkreuz und konnten den Ausblick steil ins Tal nach Galtür genießen. Susanne genoss derweil die Aussicht vom Joch.<span> </span></p>
<p>Wieder vereint nahmen wir die Gratbegehung in Angriff. Und dann kam der einschneidendste Teil dieser 4-Tages-Tour und zugleich ein sehr, sehr wertvoller. Denn hier zeigte sich, wie wir in den wenigen Stunden seit wir uns kannten schon zusammengewachsen waren.</p>
<p>Susanne ist sportlich, beweglich, trittsicher, schwindelfrei und hat keine Höhenangst. Ich wusste genau, was sie kann. Und trotzdem bekam sie auf einmal Angst. Ein Moment, der mich kurz verunsicherte, denn Umkehren war keine Option.<span> </span></p>
<p>Unser Team hielt zusammen: Alex trug den Rucksack von Susanne hinten<span> </span>und ihren eigenen vorne, Janine übernahm den Schlafsack von Alex und ich kümmerte mich um Susanne. Und so überwanden wir Schritt für Schritt, ruhig und mit der Atmung spielend, die schroffen Felsen und gelangten schließlich zur Fädnerspitze, unserem höchsten Punkt der Wanderung mit 2788m ü. NN.<span> </span></p>
<p>Die Analyse der Situation im Nachgang ergab, dass der Weg nicht so extrem schwierig war (rote Route!) und es an keiner Stelle eine Absturzgefahr gab. Es war vermutlich die krasse Energie des Hochgebirges, die nicht spurlos an Susanne vorüber ging.<span> </span></p>
<p>Der erste Teil des Abstiegs war extrem steil und wir konzentrierten uns, unsere Sohlen<span> </span>ganz aufzusetzen und uns mit den Stöcken abzustützen. Nach einem Drittel der Strecke wurde es flacher und der Weg zog sich wie ein Band durch Gräser und über Rinnsale, immer den Stausee Kops, unseren Ausgangspunkt, im Blick, talwärts.</p>
<p>Langsam spürten wir die Anstrengung der letzten Tage in unseren Beinen, aber wir waren sehr beseelt von den vielen, tollen Eindrücken. Und so erreichten wir schließlich am Spätnachmittag zufrieden und mit ganz viel innerer Ruhe unser Ziel.<span> </span></p>
<p>Nach einer kurzen Pause im Alpengasthof Zeinisjoch mit Radler, Latte &amp; Co. und noch ein paar „Formalien“<span> </span>war der Zeitpunkt des Abschieds gekommen. Es fiel uns schwer jetzt auseinander zu gehen, aber nach der Hüttentour ist vor der Hüttentour… es gibt fast noch 1001 Möglichkeiten, solche Erlebnisse immer wieder zu kreieren.<span> </span></p>
<p>Let´s do it more and more.<span> </span></p>
<p>Bis zum nächsten Mal.<span> </span></p>
<p><span></span></p>
<p><strong>Dein Gipfelcoach</strong></p></div>
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